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Die MIXER des Scope-Systems
Heute entdecken wir die Mixer des Scope-Systems, den STM 1632 und
den STM 16 S.
Wir beginnen mit einem Überblick über die Scope Plattform.
Diese Plattform ist wie ein Betriebssystem, welches die Soundkarte
und die Software führt.
Scope erlaubt ein sehr umfassendes Signal - Routing.
Die Scope Plattform hat drei Fenster:
Dev
Dort kann man die Devices benutzen. Auf der Abbildung ist der
Mixer dargestellt, der mit seinem Input/Output-System sehr flexibel
ist.
In diesem Fenster ist es möglich auch andere Module zu benutzen:
die Effekte, die MIDI Module, die Analog und Digital Synthesizer,
die Sampler.
INs
Dort haben wir die Inputs, die die Soundkarte anbietet.
Es ist sehr einfach diese Module zu führen: man braucht nur
die Ausgänge der Inputs auszuwählen und an andere Module
anzuschließen.
Die Module, die zur Verfügung stehen, sind: Sequencer MIDI,
MIDI (MIDI In/Out der Soundkarte), Audio Analog (die Analog Eingänge),
Audio SP-DIF, Wave 1 und 2 (um die Audio-Software, die die MM Treiber
brauchen, mit der Soundkarte anzuschließen) und ASIO (um die
Software, die die ASIO Treiber brauchen, mit der Soundkarte anzuschließen).
OUTs
Hier sind die gleichen Module der INs Sektion. Der einzige Unterschied
ist: hier werden die Ausgänge der Module geführt.
In dem Routing Fenster ist es möglich einen Blick in das Routing-System
zu werfen.
Mixer STM 1632

Dieser Mixer sieht genauso aus wie ein echter Mixer.
In der Sektion Nummer 1 erkennt man die Spuren, die schon zur Verfügung
stehen. Für jede Spur kann man den Signal-Typ (Mono oder Stereo)
auswählen.
In der Sektion Nummer 2 wird entschieden wie viel Audio Signal von
den Spuren zu den anderen ausgewählten Audio-Eingängen
fließen soll.
Wie bei einem echten Mixer kann man Effekte auf den Spuren nutzen.
In der Sektion 3 können 3 Effekte ausgewählt werden.
In der Sektion 4 führt man den Panpot und das Volume Niveau.
Sektion 5: Allein durch die Eingabe von 8 oder 16 kann die Spurenanzahl
sofort festgelegt werden.
Sektion 6: Dort besteht die Möglichkeit Master Effekte auszuwählen:
das ganze Audio-Signal, und nicht die einzelne Spur, wird so bearbeitet.
Sektion 7: Hier werden das General Volume Niveau und die Audio Ausgänge
geführt.

Mit dem Fenster Auxkann man das Routing Signal in Send und Return
bearbeiten.

Mixer STM 16S
Er ist ein 24 Spuren-Mixer, er ist ideal um mit Surround zu arbeiten
und ausgezeichnet geeignet für die Musiker, die Soundtracks
erstellen.
Sektion 1: Dort findet man den Signal Typ, der für jede Spur
ausgewählt werden kann.
Sektion 2: Hier sind die Send - Potentiometer zu finden, deren Funktion
schon bei dem Mixer STM 1632 erklärt worden ist.
Auch die Sektion 3 wurde schon bei dem Mixer STM 1632 vorgestellt.
Die Sektion 4 ist dafür bestimmt das Surround - Signal zu führen
(ein Joystick ist ideal um die Spuren durch das Pad zu bedienen).
Sektion 5: Hier stehen das Divergenz und das LFE zur Verfügung.
Sektion 6: Dort kann man das Volume Niveau bedienen und mit der
Link-Funktion die Spuren stellen (damit man mehrere Spuren gleichzeitig
führen kann).
In der Sektion 7 bedient man die typischen Ausgangsparameter der
Surround Mixer.
Die Mixer von dem Scope System sind, für die Musiker die schon
Kontakt mit echten Mixern hatten, sehr flexibel und ganz einfach
zu führen.
Web: http://www.creamware.com/
Attilio De Simone
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